Essen & Trinken

Singles und ihre ganz speziellen Probleme

In Deutschland leben inzwischen mehr als 15 Millionen Menschen allein, sind Singles – gewollt oder auch ungewollt. Die Zahl der Singles in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Es sind nämlich vor allem junge Frauen und Männer, die allein leben und für die das Singleleben ganz schön kostspielig ist, vor allem in den Großstädten. Singles gibt es in Ost und West, in Nord und Süd, wobei in Ostdeutschland die Zahl der Alleinlebenden seit Anfang der 1990er Jahre stark zunahm, und zwar laut statistischem Bundesamt um 57 Prozent und in Westdeutschland um 35 Prozent.

Geschlechtervergleich

Auch der Geschlechtervergleich zeigte erhebliche Unterschiede. Bei den Frauen stieg der Anteil der Singles um 16 Prozent, bei den Männern um 81 Prozent. Der Grund für den massiven Anstieg bei den Männern ist, weil es immer mehr Scheidungen gibt, wo die Männer es sind, die künftig als Single gelten, die Frauen mit den Kindern aber statisch als alleinerziehend geführt werden. Bei den Frauen ist der Anstieg damit zu erklären, dass viele ihre Männer überleben und dann als Singles weiterleben müssen. Die Probleme, die die Singles haben sind auch wenn es immer mehr „Leidensgenossen“ gibt, in den letzten Jahren erheblich gewachsen. Das fängt schon bei der Suche nach einer Wohnung an. Die Suche nach entsprechendem Wohnraum scheitert meist am Finanziellen.

Armut

Was für die Singles bleibt sind kleine, meist auch überteuerte Wohnungen. Ein weiteres Problem, das Singles sehr schnell haben ist das Finden einer passenden Küche. Was sich da für Möglichkeiten bieten, kann man auf www.blog-line.de nachlesen.

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