Essen & Trinken

Olivenöl – voller Geschichte und Heilwirkung

Rund um den Olivenbaum ranken sich sehr viele Mythen. Eine Rolle soll ein Olivenbaum auch gespielt haben als Geschenk für die Stadt Athen, deren Namensgeberin die Göttin Athene in der griechischen Mythologie war. Gemacht wurde das Geschenk in Form eines Olivenbaum durch Göttervater Zeus. Auch im Rahmen der Olympischen Spiele spielten Oliven bzw. die Olivenzweige eine sehr große Rolle. Bei den antiken Spielen wurden die Sieger der Wettkämpfe mit einem Olivenzweig bekränzt. Überliefert ist auch, dass sich die Sportler, die an den Wettkämpfen teilnahmen sich zuvor mit Olivenöl einrieben, wobei sie laut Homer auch im Vorfeld der Spiele eine spezielle Olivenöl-Diät einhalten mussten, was aus heutiger Betrachtungsweise durchaus wahr sein kann, wird Olivenöl doch eine gewisse Heilwirkung nachgesagt, die von immer mehr Menschen genutzt wird. Doch nicht nur die Mythologie der Griechen bringt die Oliven bzw. den Olivenbaum ins Spiel, sondern auch die Geschichte der Römer. Diese kennen Olivenbäume seit ca. 2600 Jahren. Der Kranz aus Olivenzweigen galt im Alten Rom als die höchste Auszeichnung, die man erhalten konnte.

Spanische Küche

Durch ihre Eroberungsfeldzüge gen Norden und in Richtung Spanien wurden Oliven bzw. Olivenbäume auch schon bald dort bekannt. Spanien ist heute der größte Produzent von Olivenöl, das auch ein wesentlicher Bestandteil der Spanischen Küche ist. Dort brät man nicht nur Fisch und Fleisch mit Olivenöl an, dort stellt man Olivenöl auch in Kännchen auf den Tisch, so dass sich jeder bedienen kann. Derartige Kännchen kaufen kann man auf http://www.oelkaennchenolivenoel.com/oelflaschen-edelstahl.html. Die Kännchen aus Edelstahl sind ideal dafür geeignet, dass das Olivenöl nicht “umkippt, sprich ranzig wird.

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