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Keine Chance für die Frühjahrsmüdigkeit

Was passiert eigentlich mit uns, wenn die Tage länger werden? Unser ganzer Körper wird auf das Frühjahr eingestellt. Die Augen erhalten mehr Licht – dadurch kommt die Hypophyse so richtig in Fahrt. Sie regt die Produktion des Aufputschhormons Cortisol und die des Glückshormons Serotnin an. Wenn der Serotoningehalt im Körper mind. 10mg/L Blut erreicht hat, fühlen wir uns fit und sind voller Energie. Jedoch bevor das soweit ist, fühlen wir den Mangel der durch die langen Wintertage aufgebaut wurde – zu gut Deutsch die Frühjahrsmüdigkeit.

Um dagegen etwas zu unternehmen, sind diese Ernährungstricks sehr hilfreich. Grundsätzlich es ist wichtig mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu verzehren. Dadurch wird unser Organismus nicht so stark belastet und der Körper gleichmäßig mit Energie versorgt. Leicht verdauliche Kost ist hierbei vorteilhaft. Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine und Bioaktivstoffe sind wirkungsvolle Mittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit. In der Regel fehlt dem Körper nach einem langen Winter Vitamin B, C und E sowie auch Magnesium, Eisen, Selen, Kalium, Kalzium und Zink. Nehmen Sie reichlich Gemüse und Obst zu sich – durch eine vitaminreiche Ernährung helfen Sie Ihrem Organismus den Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit leichter zu überwinden.

Ziehen Sie beim Kauf von Nudeln und Reis das volle Korn vor, essen Sie Nüsse und Bananen, damit tanken Sie reichlich Mineralstoffe wie Kalium und Phosphor, Spurenelemente wie Selen als auch Vitamin A und B.

Verzichten Sie weitestgehend auf, aufputschende Getränke wie Cola oder Energy Drinks. Diese regen nur kurzzeitig an, danach verstärken sie nur die Müdigkeit. Besser geeignet sind gesunde Durstlöscher wie: Wasser ohne Kohlensäure, Frucht- oder Gemüsesäfte und Kräutertees.

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