Essen & Trinken

Frisches Grün für die Küche

Heutzutage kommen die meisten Lebensmittel fertig verpackt aus dem Supermarkt. Von der Tiefkühlpizza über Dosenbohnen bis zum Trockenoregano aus dem Gewürzregal.
Das hat natürlich Vorteile für den modernen und bequemen Menschen, aber viele Gerichte schmecken mit ein paar frischen Zutaten nochmal so gut, und das gilt auch für die TK-Pizza.

Frische Kräuter zum Beispiel können relativ leicht selbst angebaut werden. Wer ein wenig Platz im Garten erübrigen kann hat da besonderes Glück. Aber auch wenige Quadratmeter auf dem Balkon können ausreichen um sich etwas eigene Frische anzubauen.

Besonders die Kräuter aus dem mediterranen Raum, wie Thymian, Bergbohnenkraut, Rosmarin oder Salbei sind leichter zu halten als man denken mag. Gibt man ihnen einen vollsonnigen Standort mit nicht zu nassem, am besten nährstoffarmen Boden, sind sie zufrieden. Bei geschickter Auswahl der Pflanzen kann ein kleiner Kräutergarten fast das ganze Jahr frische Zutaten hervorbringen. Kräuter wie die Winterheckenzwiebel sind sogar im Januar zu beernten, vorausgesetzt sie sind nicht unter einer Schneedecke begraben.
Wer es sich besonders einfach machen will, sät seine Kräuter selber aus. Saatgut gibt es in jedem guten Baumarkt und die Töpfe und die Erde gleich dazu. Dann ein paar Samen Basilikum, Schnittlauch, Rucola und Kresse in den Balkonkasten und wenige Wochen später können die selbst gezogenen Kräuter in der Küche verwendet werden. Frisch ausgesäte Kräuter sind ähnlich zu verstehen wie Keimsprossen, einmal aussäen und ernten.

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