Esoterik & Religion

Das innere Auge

Jeder kennt den Begriff des Hellsehens. Es gibt die unterschiedlichsten Aussagen darüber, wie Hellsehen funktioniert, was Hellsehen ausmacht und wer hellsehen kann. Beschäftigt man sich näher mit dem Thema des Hellsehens, so können grundsätzliche Aussagen festgehalten werden. Hellsehen ist eine Fähigkeit, die niemand erlernen kann, die aber, wenn sie vorhanden ist, trainiert werden kann.

Hellsehen gilt als eine Parawissenschaft. Die Fähigkeit des Hellsehens entdecken die meisten Hellseher im Teenageralter. Hellsehen ist die Wahrnehmung von Informationen auf paranormalem Weg. (Also ohne die fünf üblichen Sinne.)

Aufgabe oder Ziel des Hellsehens ist es, die gewonnenen Informationen einer Person, einem Gegenstand oder einer Situation richtig zuzuordnen und hieraus einen Mehrwert für den Betreffenden abzuleiten. Ein Sitzung oder Beratung mit einem Hellseher ist nur dann dienlich, wenn der Ratsuchende und der Berater eine Verbindung zueinander aufbauen können. Ein offener Geist ist hierzu unerlässlich. Menschen, die mit diesem Thema noch keine Berührung hatten, haben es schwer, sich die Funktionsweise des Hellsehens vorzustellen. Der sechste Sinn, ein Geistesblitz, die Wahrnehmung von Gefühlen aufgrund eines Geruches oder eines Tones, die Verarbeitung von Energieströmen, Bildern vor dem inneren Auge, all dieses beschreibt im Ansatz die Fähigkeit des Hellsehens. Der Hellseher benötigt oftmals Jahre, seine Fähigkeit so zu trainieren, dass er die Informationen greifen und in Worte bzw. in Bezug setzen kann. Es ist auch ein Trugschluss zu glauben, dass der Hellseher immer in die Zukunft schauen kann. Eher sind die Eingebungen willkürlich, beziehen sich auf Vergangenes oder Gegenwärtiges. So ist das Hinterfragen dieser Informationen für den eigenen Weg des Ratsuchenden das Ziel.

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