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Was versteckt sich hinter der Konversionsrate?

Eine wichtige Kennzahl im Online-Marketing stellt die so genannte Konversionsrate dar. Die Konversionsrate soll zeigen, wie effizient Ihre Homepage ist. Die Anzahl der gewonnen Kunden und die Gesamtanzahl der Besucher wird dabei ins Verhältnis gesetzt:

100 / Gesamtzahl der Besucher x Anzahl der Käufer = Konversionsrate

Die Konversionsrate wird manchmal auch nur als „Konversion“ bezeichnet. Die Kennzahl lässt sich weiterhin beliebig auf unterschiedliche Ziele anpassen; so kann beispielsweise auch die Gesamtzahl der Besucher im Verhältnis zur Zahl der Anfragen betrachtet werden. Je nachdem, ob Sie Verkäufe, Anfragen oder ein anderes Ziel mit Ihrer Seite verfolgen: Das Ziel wird oft auch als Konversionsziel bezeichnet.

Die Begriffe Konversionsrate und Konversionsziel kommen aus der Welt des Webcontrollings. Manch ein Leser mag glauben, dass das Betreiben eines Webcontrollings nur etwas für große Unternehmen ist – diese Einschätzung ist falsch. Mit Hilfe des Webcontrollings können Sie feststellen, wie sich potentielle Kunden auf Ihrer Seite verhalten. Sie decken Stärken und Schwächen auf und können Ihr Internetmarketing auf Basis dieser Erkenntnisse stetig verbessern. Auch die Kontrolle von vereinzelten Maßnahmen ist mit Hilfe des Webcontrollings möglich. Also: Webcontrolling gehört unbedingt zum Internetmarketing; ob Sie nun eine kleinere Seite betreiben oder ein großes Portal spielt dabei keine Rolle. Es gibt für jede Größenordnung Anbieter, die entsprechende Produkte bieten – von kleinen Lösungen für wenige Euro pro Monat bis hin zu umfangreichen Paketen, die dann entsprechend mehrere hundert Euro pro Monat kosten. Bei Google Analytics gibt es entsprechende Auswertungen sogar kostenlos. Doch Vorsicht: Nur wer diese Statistiken auch tatsächlich nutzt, kann letztlich auf Erfolge hoffen.

Wer den Einstieg ins Online-Marketing sucht oder vielleicht ein junges Unternehmen bis zu fünf Jahren nach der Gründung ist, kann Hilfe bei der Umsetzung von Online-Marketing-Maßnahmen an Bord holen. Dabei hilft bei kleinen und mittleren Unternehmen sogar der Staat mit. In der Regel ist eine Bezuschuss der Beratungskosten von 50% der Beratungskosten möglich. Wer aus der Arbeitslosgkeit gründet, kann im Rahmen des Förderprogramms Gründercoaching Deutschland einen Zuschuss von bis zu 90% der Beratungskosten bekommen. Mehr Informationen zum Gründercoaching Deutschland finden Sie auf www.amaveo.de – Ihrem Dienstleister in Sachen Online-Marketing für Gründer und junge Unternehmen.

Andrea Claudia Delp, amaveo innovationsmanagement, www.amaveo.de, info(at)amaveo.de

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