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Virales Marketing

Virales Marketing ist ein gutes Beispiel für eine Marketingmaßnahme, die speziell im  Web 2.0 angewendet wird. Sie zeigt deutlich, dass das Marketing im Internet anders funktioniert als „klassisches“ und daher ein eigenes Fachgebiet darstellt. Speziell für all jene, die sich eine Existenzgründung im Web 2.0 überlegen, ist es sehr wichtig, sich vorab bewusst zu machen, dass Marketing im Internet anders funktioniert als außerhalb des Webs. Aber auch, wer einfach via Web2.0 Werbung für klassische Produkte machen will, sollte schon vom viralen Marketing gehört haben. Schliesslich lässt sich dieses vielfältig einsetzen – auch für Alltragsprodukte wie etwa Kleidung, Kaffee oder anderes.

Im Wort „viral“ wird schon gesagt, was diese Marketingmaßnahme sein soll: Nämlich ansteckend. Wer eine Kampagne mit viralem Marketing startet, bietet Außergewöhnliches auf einer Webseite an bzw. integriert es auf dieser. Das kann z. B. ein Gratis-Download, eine besondere Anwendung oder ein Video sein. Dann wird das Vorhandensein dieses außergewöhnlichen Elements verbreitet, etwa in Foren, Internetblogs und sozialen Netzwerken. Wenn man Glück hat, spricht sich die „Sache“ innerhalb kurzer Zeit herum: In Communities wird darüber diskutiert oder Blog-Schreiber berichten ihren Lesern darüber, diese senden den Link ihren Bekannten weiter. Das Ergebnis: Man verzeichnet viele Besucher auf seiner Domain und das in kürzester Zeit – gesetzt den Fall, dass das virale Marketing gut funktioniert. Ein Klassiker des viralen Marketings war etwa das Moorhuhn-Internetspiel, bei dem in Windeseile ganz Deutschland per Computer Jagd auf das Flattervieh machte. Erst später stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine Marketingkampagne des Whisky-Labels Johnny Walker handelte.

Wer es schafft, möglichst viele Personen dazu zu animieren, ein Produkt oder eine Dienstleistung weiterzuempfehlen bzw. seine Domain zu besuchen, ist am Weg zum Erfolg im Web 2.0 ein gutes Stück weiter. Im Zuge der Startphase eines Unternehmens kann es einer Existenzgründung etwa den nötigen Aufschwung bringen.

Wer Hilfe beim Einstieg ins Online-Marketing braucht, kann verschiedene Möglichkeiten in Anspruch nehmen. Ein Buch, ein Seminar oder eine Beratung hilft, das Unternehmen voran zu bringen. Für Beratungen können die meisten kleinen und mittleren Unternehmen sogar eine Bezuschuss von Beratungskosten bekommen. Das ist bei neu gegründeten Unternehmen sogar bis zu 90% der Beratungskosten möglich – das Gründercoaching Deutschland erlaubt dies für Gründer aus der Arbeitslosigkeit, die innerhalb des ersten Jahres nach der Gründung die Förderung in Anspruch nehmen. Mehr Informationen hierzu finden sich auf www.amaveo.de.

Dieser Text wurde von amaveo innovationsmanagement (aro) zur Verfügung gestellt. amaveo.de – Andrea Claudia Delp hilft beim Online-Marketing – ob es nun um den Einstieg geht oder um Teilaufgaben. Das Gründercoaching Deutschland gehört selbstverständlich auch zum Leistungsangebot.

amaveo innovationsmanagement
Andrea Claudia Delp
Anklamer Strasse 1a
10115 Berlin

Tel: 030/61201064
E-Mail: info(at)amaveo.de
Web: www.amaveo.de

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