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PriceParser2.0 im praktischen Einsatz

Wer Artikel auf Amazon verkaufen möchte, der muss nur der Anleitung folgen, die auf dem Portal einfach erläutert ist. Zunächst einmal benötigt man aber vor dem Einstellen der Artikel einen Kundenaccount, wobei man seine persönlichen Daten wie auch die Bankverbindung eingibt. Auf dieses Konto zahlt Amazon nun alle paar Tage die Verkaufserlöse darauf ein. Die Artikel kann man anhand des Strichcodes herausfinden bzw. durch Eingabe der auf der CD abgedruckten Nummer.

Versandkosten beachten

Wichtig ist die Eingabe über die Information über den Zustand des Artikels, wobei man hier sehr ehrlich sein sollte, weil die Kunden einem natürlich nur dann auch eine gute Bewertung geben, ansonsten den Artikel zurücksenden. Auf die Ehrlichkeit sollte jeder Amazon-Verkäufer setzen, weil man schließlich auch als Kunde keine böse Überraschung erleben möchte. Das heikle Thema beim Einstellen von einem Artikel ist der Preis, wobei man hier beachten muss, dass auch Versandkosten automatisch von Amazon hinzugefügt werden. Das bedeutet, dass der Preis immer mindestens unter 3,01 Euro unter dem Neupreis liegen sollte, egal wie gut der Zustand des Artikels ist.

Software Einsatz

Für die Kunden macht es ansonsten keinen Sinn, dass sie das Produkt über Amazon kaufen, weil es neu und ohne Versandkosten billiger ist, frisch aus dem Laden gekauft. Um das Produkt loszuwerden, wird empfohlen, dass immer den niedrigsten Preis zu wählen und diesen natürlich auch immer wieder anzupassen. Ideal geschieht dies über die PriceParser, wobei man auf http://www.priceparser.de zum Amazon Repricing Software gelangen kann. Der Einsatz dieser Software lohnt sich schon, wenn man nur wenige hundert Artikel eigentlich täglich im Blick haben muss.

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