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Notebook fährt erfolgreich über die Datenautobahn

Dass man einen Ferrari über die Autobahn rauschen sieht, ist schon etwas seltenes. Denn mehr als ca. 6400 Fahrzeuge werden pro Jahr nicht gebaut. Das heißt es ist schon etwas Besonderes, wenn man mal einen Ferrari zu Gesicht bekommt. Meist steht der Ferrari eh in den Garagen ihrer stolzen Besitzer, weil diese das Ausfahren mit dem Sportwagen auch einer popligen Landstraße oder Autobahn eh nicht für rentabel halten, weil sie dort das Fahrzeug nicht bis in die Spitze ausfahren können. Für den Normalverdiener ist der Ferrari mit weit über 100.000 Euro als Grundpreis eh unerschwinglich. Doch richtige Ferrari-Fans können sich nun zumindest ein Notebook anschaffen, das auch den Ferrari-Look hat und damit auch einen Hauch von Luxus ausstrahlt. Das Acer Ferrari Notebook kam in seiner ersten Auflage im Jahr 2006 heraus, in dem Jahr also, als Michael Schumacher von der Formel-Eins-Bühne abtrat und seither nicht mehr als Fahrer für Ferrari fungierte, zwischenzeitlich allerdings als Berater, doch inzwischen wieder als aktiver Fahrer tätig ist, doch nicht für Ferrari, sondern für die Silberpfeile von Mercedes. Wahre Ferrari-Fans haben sich aus dem Abgang von Michael Schumacher aber nichts gemacht. Sie tragen auch weiterhin stolz ihr Ferrari Notebook von Acer unter dem Arm und gehen mit diesem „auf der Datenautobahn auf die Überholspur“.

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