Computer & Internet

Internet über Glasfaser – kurz näher erläutert

Noch vor zehn Jahren spielte das Internet eine deutlich kleinere Rolle als heute, auch wenn schon damals immer mehr Menschen auf das Internet zurückgriffen, um etwa an Informationen zu gelangen oder Post bzw. E-Mails zu schreiben, ohne für Porto an sich zahlen zu müssen.

Doch seit dem hat sich die „virtuelle Welt“ stark verändert: Während man vor einigen Jahren noch Ewigkeiten laden musste, um nur ein einzelnes Bild online anzusehen, wird dieses heute innerhalb weniger Sekundenbruchteile auf den Rechner geladen und angezeigt. Die hat man vor allem der steigenden Übertragungsrate von Dateien zu verdanken. Vor einigen Jahren war es etwa auch noch undenkbar, Trailer von Kinofilmen, Kurzfilme oder kleine Videoclips im Internet anzusehen. Heute hingegen kennt eigentlich jeder den Namen von mindestens einer großen Videoplattform.

Um das Internet aber noch schneller zu machen, was besonders für Firmen oder größere Bildungseinrichtungen wie etwa Universitäten oder Firmen von essentieller Bedeutung ist, mussten neue Technologien erfunden werden. Unter anderem Glasfaser ist eines der Produkte dieser Entwicklung.

Ein Glasfaseranschluss an sich hat den Vorteil, dass er meist über größere Distanzen als ein normales Internetkabel funktioniert und auch mehr Daten transportieren kann. Um diesen aber erst einmal zu nutzen, benötigt man ein Interface zwischen optischem und elektronischem Signal, etwa den XENPAK Transceiver oder das Xenpak 10 Giabit Module für Switches.

Wer über mehrere Serverräume oder nur einen großen Glasfaseranschluss verfügt, der wird zusätzlich noch ein DWDM-Module benötigen, um aus einem Glasfaserkabel mehrere zu machen. Ansonsten nutzt man möglicherweise das Potential der Glasfasertechnologie nicht zu 100% aus.

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