Bildung & Schule

Was man vor einem Studium bedenken sollte

Für die Ausbildung Studium kann man sich entscheiden, wenn man entweder einen guten Realschulabschluss hat oder ein Gymnasium besucht hat.

Für einige Studiengänge muss man einen Numerus Clausus erfüllen, um zum Studium zugelassen zu werden. In anderen Fachrichtungen kann es passieren, dass man ein oder zwei Semester Wartezeit in Kauf nehmen muss.

Diese Wartezeit kann man sinnvoll nutzen, um vor der Ausbildung Studium ein ökologisches Jahr, den Wehrdienst oder ggf. den Zivildienst zu absolvieren. In vielen Universitätsstädten gibt es noch Studentenwohnheime. Ansonsten kann man sich bei den regionalen Anbietern erkundigen, wo man sich günstig in eine WG einmieten kann.

Vielerorts besteht auch die Möglichkeit, über die Zimmervermittlung bei Privatleuten unterzukommen.
Bei der Ausbildung Studium weit weg von den Eltern kann man auch schauen, ob in einem der von vielen Kommunen betriebenen Lehrlingswohnheime ein Platz frei ist. Wer für das Studium außerhalb untergebracht ist, hat unter Umständen Anspruch auf Bafög. Dort ist vor allem das Einkommen der Eltern ein wichtiges Kriterium, da der Unterhaltsanspruch gegen die Eltern in der Rangfolge vor den staatlichen Zuschüssen steht.

Sind die Eltern auf Grund eines geringen Einkommens gar nicht oder nicht in der benötigten Höhe leistungsfähig, wird in der Regel das Bafög gewährt, das zum Teil als Zuschuss und bei verschiedenen Voraussetzungen auch als zinsloses Darlehen gewährt werden kann.

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