Bildung & Schule

Lebensweisheiten der Indianer

Die Indianer sind ein Naturvolk und trotz Amerikanisierung und Umsiedlung der traditionellen Stämme haben sie sich ihre Kultur größtenteils bewahrt.

Beschäftigt man sich näher mit dieser Kultur, wird man viele Weisheiten wieder finden, die sich teilweise mit dem heidnischen Glauben – wie er früher in unseren Breitengraden üblich war und heute wieer mehr und mehr Bedeutung gewinnt – decken.
Beispielsweise der ungeheure Respekt vor der Natur und aller Lebewesen.
Die Indianer haben niemals ein Tier zum Spaß getötet, sondern immer nur der Nahrung willen. Grundsatz war dann auch, jedes Teil zu verwerten, nichts verkommen zu lassen – Indianer sahen es als Zeichen für Respektlosigkeit, wenn man auch nur einen einzigen Knochen nicht für irgendetwas verwendete.

Aus diesem Grund fertigten sie aus den Knochen der erlegten Tiere Werkzeuge, Kochgeräte oder gar Schmuck.
Viele Indianer Weisheiten, die teilweise schon mehrere hundert Jahre alt sind, bewegen die Menschen gerade in der heutigen Zeit. Erstaunlich ist an diesen Weisheiten wirklich, wie die Werte der Indianer ausgerichtet waren.

Ihre Familie, das Überleben ihres Stammes stand natürlich an der ersten Stelle. Aber direkt danach kam der Wunsch, die Natur nicht zu schädigen, alle Lebewesen zu respektieren und vor allem ein Leben zu führen unter Einbeziehung von Meditationszeiten, um im Einklang mit sich selbst zu sein.

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