Bildung & Schule

Know-how während des Auslandsaufenthaltes sammeln

Ein Studienaufenthalt von mehreren Wochen ist nicht nur hervorragend für den Werdegang, er ist ebenfalls positiv für die Entfaltung der eigenen Neigungen und Vorlieben. So erhält der Reisende ebenfalls Einblicke in unterschiedliche Kulturen. Mit einem Auslandspraktikum erhält der Reisende neue Erkenntnisse über anderen Kulturen, reflektiert umgehend die von Kindesbeinen an erlernte Abläufe im Leben bzw. baut hierdurch seine eigene Befangenheit anderen Kulturen gegenüber ab. Solche Reisen werden im Normalfall innerhalb des Studiums wahrgenommen und können bestimmte Leistungsnachweise ersetzen. Hin und wieder erhält man ebenfalls die Gelegenheit, eine abschließende Arbeit während des Auslandsaufenthaltes zu verfassen, entweder in Universitätskursen oder in einer privaten Firma. Die Lernerfolge, die mittels Auslandspraktika dazugekommen sind, sind für das ganze spätere Leben förderlich. Oft werden bei dieser Reise ebenfalls Freunde gewonnen, die ebenfalls nach der Reise noch halten. Über die Abläufe kann der Reisende sich beim DAAD erkundigen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst bietet ebenfalls ein Stipendium für Auslandssemester. Aber auch ohne universitärer Anbindung lohnt sich ein Auslandsaufenthalt. Bei dem Wunsch der Freiwilligenarbeit kann der Reisende uneigennützige Hilfsprojekte kennen lernen und, je nach Ausbildung, ebenfalls in speziellen Gebieten Einblick erhalten. Diese Hilfsprojekte können ganz unterschiedlicher Natur sein – prinzipiell unterschieden die Hilfsprojekte sich kaum von von privaten Ehrenämtern in diesem Land. Jeder Reisebegeisterte könnte dementsprechend in seinem Interessensgebiet arbeiten. Der Interessent sollte aber darauf achten, dass dieser Freiwilligendienst tatsächlich der Landesbewohner und kaum den eigenen finanziellen Interessen dient. Sonst wäre diese freiwillige Arbeit ähnlich als ein nicht bezahltes Praktikum, in dem der Reisende ausgebeutet wird. Das Beste, was in den Praktika oder einer Freiwilligenarbeit während des Auslandsaufenthaltes mit zurück gebracht wird, sind die erlernten Erfahrungen mit der fremden Sprache. Wenn der Reisende die fremde Sprache im Vorfeld nur im Ansatz beherrschte, wird durch den ständigen Gebrauch der Sprache und das fortwährende Lernen nicht geläufiger Wörter in einem kurzen Zeitraum ein hervorragendes Vokabular aufgebaut. Es ist natürlich auch von Vorteil, nicht komlett ohne Erfahrungen mit der fremden Sprache ins Ausland zu reisen. Eine exzellente Vorgehensweise ist es ebenfalls, dauernd ein passendes Wöterbuch zu verwenden, damit der Reisende sich im Notfall kaum mit wildem gestikulieren unterhalten muss.

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