Bau & Renovierung

Fertighaus als Niedrigenergiehaus?

Sucht man nach einem Fertighaus springt einem immer wieder ins Auge, dass es sich hierbei auch um Niedrigenergiehäusern handelt. Aber sind sie auch wirklich Niedrigenergiehäuser und was macht eigentlich ein solches Haus aus? Vor allem ist dieses Wort sehr werbewirksam, denn wer will heutzutage nicht Energie einsparen, besonders bei den stetig steigenden Preisen für Strom und Gas?

Deswegen sollte man genauer hinschauen und sich Informationen darüber suchen, welche Vorschriften es gibt, damit ein Haus auch tatsächlich ein Niedrigenergiehaus wird. Eine Dämmung reicht da bei Weitem nicht aus. Bei den Niedrigenergiehäusern unterscheidet man z.B. KFW40 und KFW60- Häuser. Die Zahl sagt aus, wie viel Heizwärme pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr höchstens verbraucht werden darf. Um dies zu erreichen müssen spezielle Maßnahmen erfolgen. Z.B. die Dämmung der Außenwände. Doch die beste Dämmung nutzt nichts, wenn die Fenster nicht demensprechend dicht sind.

Selbst der Keller muss wärmegedämmt werden, um ein Höchstmaß an effektive Wärmedämmung zu erreichen und Kältebrücken zu verhindern. Daneben sollte eine moderne Heizanlage installiert werden. Wer also energiesparend wohnen möchte, muss hier einiges beachten und bevor man sich ein vermeidliches Niedrigenergiehaus kauft, sollte man über dessen Vorschriften Bescheid wissen, damit man am Ende nicht unnötige Kosten für einen Umbau entstehen. Im Übrigen werden Niedrigenergiehäuser auch staatlich gefördert. Hier sollte man sich einmal bei der KFW-Bank erkundigen.

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