Bau & Renovierung

Der Zaun als Grenze zu den Nachbarn

Der Zaun ist eine oder gar die typische Abgrenzung eines Grundstückes. Mit einem Zaun, dessen Gesicht jeweils nach Außen zeigt, demonstriert man, dass dies eine abgegrenzte Fläche, ist, eine Fläche, die den anderen nichts angeht. Ein Zaun signalisiert Privatbesitz.

Die Grundstücksgrenze wird selbstverständlich mit den unterschiedlichsten Begrenzungen markiert. Nicht immer ist es ein Zaun, der hier Verwendung findet. Manchmal wird auch eine Mauer gesetzt, oder auch eine Kombination. In jedem Falle aber ist ein Zaun eine günstigere Alternative gegenüber einer Mauer. Und ein Zaun bietet viel mehr unterschiedliche Materialien, und somit viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten als eben eine Mauer.

Der Zaun kann aus natürlichen Materialien bestehen wie aus Holz. Hier betet es sich förmlich an, darauf zu achten, dass das Holz zumindest kesseldruckimprägniert ist, weil es so witterungsbeständiger ist. Dann darf man nicht vergessen, dass ein Holzzaun eine Lasur benötigt, und am allerbesten jedes Jahr einmal gestrichen werden sollte. Dann sieht er immer schön aus und hält lange. Bzw. der Zaun muss dann nicht so schnell wieder erneuert werden. Ein Zaun aus Kunststoff hingegen muss lediglich hin und wieder gereinigt werden, sofern das nicht durch Regenschauer von selbst geschieht. Jedoch steht ein Zaun mitunter so schlecht, dass er mit Vogelexkremente an manchen Stellen regelrecht markiert ist. Das sollte man regelmäßig entfernen, damit der Zaun nicht deswegen angegriffen wird. Die Zäune, die noch vor wenigen Jahren aus Kunststoff hergestellt wurden, waren bei Weitem nicht so farbecht (lichtecht) wie die, die heute produziert werden. Die Technik hat in diesem Bereich wesentliche Fortschritte gemacht.

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