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Zwei Pluspunkte: Fertiggarage und Stahlgarage

Wer sich eine Garage holen will, der steht erst mal vor der Frage, ob er sich eine Fertiggarage holt, oder lieber selbst Hand anlegt und die Garage alleine hochzieht. Man tut gut daran, sich für eine Fertiggarage zu entscheiden. Ist diese Entscheidung einmal gefallen, dann kommt die nächste Frage: Soll es eine Stahlgarage oder eine Betongarage sein? Auch hier ist die Antwort eigentlich einfach! Eine Stahlgarage wäre die Lösung schlechthin, denn sie hält einfach um ein paar Jahre länger. Und das kann unter Umständen sogar doppelt so lange sein, wie eine Garage aus Stein oder Beton durchhält. Warum? Ganz einfach: In Stahl kann kein Wasser eindringen, in Stein und Beton schon. Das Wasser zieht sich dabei durch Temperaturschwankungen zusammen und dehnt sich wieder aus. Das Resultat: Das Gestein wird brüchig, es bilden sich Risse, es bröckelt und Löcher entstehen. Sicherlich ist das nicht von heute auf morgen der Fall, aber doch nach vielleicht 15 Jahren. Sieht man Stahl dagegen, dann kann hier nichts eindringen, wohl aber das Material angreifen, wie viele richtig vermuten. Rost ist hier der Faktor, der bei einer Stahlgarage greift. Würde man den Stahl nicht behandeln, dann wäre auch die Stahlgarage sehr schnell kaputt. Da sie aber mit einer Legierung behandelt wird, hält sie auch entschieden länger als die Konkurrenz. So gesehen ist es doch ein Leichtes, sich für die richtige Garage zu entscheiden, oder? Wer nun immer noch an Selbstbau denkt, ja, auch eine Stahlgarage kann man selbst bauen. Doch warum wollen Sie das tun? Machen Sie es sich doch bequem und lassen Sie bauen.

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