Arbeit & Beruf

VPT – die Hochschule für Physiotherapie

Liegt eine Erkrankung des Bewegungsapparates vor, so hilft die Physiotherapie. Die Therapeuten sorgen dafür, dass die Patienten wieder „beweglicher“ werden. Eine Heilung ist jedoch in den meisten Fällen nicht möglich, vor allem nicht, wenn eine Verletzung des Rückenmarks vorliegt. Doch der Physiotherapeut kann dafür sorgen, dass der Behinderte nicht noch „unbeweglicher“ wird bzw. seine noch vorhandene Restsensibilität richtig einsetzen kann, um im Alltag besser mit der Behinderung klarzukommen. Dies ist für die meisten ein sehr wichtiger Schritt dahingehend, dass sie mit ihrer Behinderung auch seelisch fertig werden. Aus diesem Grund führt den Verunfallten und nun Querschnittsgelähmten auch nach dem Krankenhausaufenthalt direkt in die Reha-Klinik, wo er auf den Physiotherapeuten trifft. Dieser versteht natürlich sein Handwerk und wendet all sein Wissen an, um dem Patienten zu helfen. Um den Patienten aber ein breit gefächertes Angebote anbieten zu können, schicken die Kliniken ihre Therapeuten häufig auf die VPT- Hochschule für Physiotherapie. Dort können sie sich Fachwissen in vielen Bereichen der Physiotherapie aneignen. Die Klinik hat dann den Vorteil, dass sie ein weiteres Reha-Programm anbieten kann, was sich natürlich auch wieder positiv auswirkt, denn der Patient muss nicht in eine weiter entfernt liegende Klinik zur Reha, sondern kann „in heimische Gefilden“ bleiben und hat seine Familie so in der Nähe.

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