Arbeit & Beruf

Entwicklungsgeschichte des Schweißens

Das Schweißen ist heute in einem Industriebetrieb zwar weitgehend automatisiert, sprich wird von Robotern durchgeführt, es gibt aber auch immer noch Schweißer, die angestellt sind und mit ihrem Schweißgerät präzise Schweißnähte setzen. Viele der Schweißer sind nachdem ihr Arbeitsplatz an einen Roboter fiel, auch in die Selbstständigkeit gegangen und finden ihre Kundschaft sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich. Es gibt heute allerdings von A bis Z, vom Automobilbau bis zur Zahntechnik keinen Bereich mehr, in denen keine Schweißverfahren angewandt werden. Schweißer haben allgemein aber ihre Blütezeit hinter sich, wobei die Geschichte des Berufs der Schweißer bzw. die Geschichte des Schweißens schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte begonnen hatte.

Vom Löten zum Schweißen

Und zwar um etwa 4.000 v. Chr. Damals verarbeitet werden konnten natürlich noch keine Legierungen, sondern nur Gold, Silber und Kupfer, weshalb es sich hier auch nur um Hartlöten handelte, weniger um Schweißen. Bis sich das Schweißen entwickeln konnte, war es noch ein sehr langer Weg, wobei die Grundkenntnisse dafür bereits schon seit der Antike vorhanden waren. Damals wurde das Weichlöten entwickelt, wobei sich dafür Nachweise in Griechenland wie auch in Ägypten finden lassen.

Schweißen heute

Eisen wurde zum Beispiel in Kleinasien schon 1.400 v. Chr. geschweißt, wobei im Mittelalter das Schweißen zu einer wahren Kunst erhoben wurde. Schutzausrüstung wie heute, die man auf http://www.sb-schweiss-shop.de kaufen kann, gab es damals natürlich noch nicht. Doch auch heute gehört der Beruf des Schweißers zu den mit gefährlichsten handwerklichen Berufen, die es gibt. Besonders dann, wenn in luftiger Höhe, auf Hochhäusern gearbeitet wird. Hier kann nämlich keine Maschine die Arbeit des Schweißers übernehmen.

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