Arbeit & Beruf

Das Hobby zum Beruf machen

Es gibt eine ganze Reihe dieser Steckenpferdchen, mit denen man durchaus auch seinen Lebensunterhalt verdienen kann.
Das heißt für die Jugendlichen, dass sie schauen müssen, bei welcher beruflichen Orientierung sie ihr Hobby einbringen können. Hat man eine andere Richtung eingeschlagen, kann man später als Quereinsteiger Fuß fassen. Gerade im handwerklichen Bereich legen viele Unternehmen großen Wert auf praktische Kenntnisse, weil sie festgestellt haben, dass so mancher, der sich seine Fertigkeiten durch sein Hobby angeeignet hat, mehr drauf hat, als jemand der gerade aus der Ausbildung kommt.
Deshalb gehen viele Arbeitgeber dazu über, lieber über einige Tage praktische Eignungstests zu machen, bei denen die Kandidaten für den Arbeitsplatz ihr Können unter Beweis stellen können. Dabei kann man sich jetzt auch in vielen Bereichen ohne abgeschlossene Fachausbildung selbstständig machen.
Es empfiehlt sich, bei den zuständigen Handwerkskammern anzufragen, welches Hobby auf diese Weise gewinnbringend zum Einsatz kommen kann. Gärtner, Schneider und ähnliche Branchen sind dafür gut geeignet. Auch die EDV brachte schon so manchen Hobby- Programmierer zu großem Erfolg. Viele Menschen erwerben durch ihr Hobby ein besseres Fachwissen, als es mancher Mensch mit einer abgeschlossenen Ausbildung in dieser Richtung hat. Sie suchen ständig nach Informationsquellen und sind mit ihrem Fachwissen meistens auf dem neuesten Stand.

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