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Wie ist ein Westernsattel aufgebaut?

Einen Westernsattel zu bauen ist mit Sicherheit nicht einfach. Ein guter Sattelbauer wird darauf achten, wie sich ihr Pferd bewegt. Die Daten im stehenden Zustand sind ebenfalls wichtig aber gerade die Bewegung macht das Pferd und das Reiten aus, also muss der Sattel im bewegten Zustand passen. Auch Menschen kaufen keine zu großen oder zu kleinen Schuhe und wenn doch, werden Sie sehr bald ersetzt oder die Füße müssen darunter leiden. Bedenken Sie, jedes Pferd hat seine eigenen Bewegungsmuster. Einen Sattel kann man in einem Westernsattel-Shop kaufen jedoch müssen sie Glück haben dass sie genau den richtigen für IHR Pferd finden. Ihr Pferd wird es Ihnen danken das Richtige „Schuhwerk“ zu haben. Der Reitsport ist eine verantwortungsvolle Sportart und deshalb müssen Sie Verantwortung für Ihr Pferd und sich selbst übernehmen.

Einen Westernsattel ohne Foto zu beschreiben ist nicht einfach. Ein Sattel besteht immer aus Leder. Es ist ein sehr strapazierfähigs und atmungsaktives Material. Die Beschreibung erfolgt vom Pferderücken bis zum „Seat“ also dem Sitz selbst. Direkt auf dem Rücken des Pferdes liegt der „Skirt“. Ein großes Lederteil welches unter dem Sattel fixiert ist. Da dieses Teil glatt ist ohne Wellen oder „Rigings“, Ringen kommt es nicht zu Druckstellen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass das „Skirt“ glatt und gerade auf dem Pferd aufliegt. Auf dem „Skirt“ wird der „Fender“ mit dem Steigbügel befestigt. Der Sitz selbst besteht aus dem „Fork“ mit dem „Horn“ und dem etwas erhöhten „Cantle“. Das „Horn“ kennt jeder aus den western Filmen. Western-like hängt immer das Lasso auf dem „Horn“. Ein Westernsattel ist immer handgemacht und maschinell nicht herstellbar. Der Grund dafür ist die individuelle Passform.

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