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Stromanbieter wechseln

Oft bestehen beim Verbraucher unnötige Ängste beim Wechsel vom Stromanbieter. Es stellt sich beispielsweise die Frage, wie lang eine gerechtfertigte Vertragsdauer sein kann. Billiger Strom wird von jedem Stromanbieter deklariert. Manchmal sind dabei aber lange Vertragslaufzeiten an der Tagesordnung. Hier gilt es, vorsichtig zu sein, denn es gibt genügend Stromanbieter, die günstig sind und eine normale Vertragsdauer anbieten. Normal meint in diesem Fall eine Vertragslaufzeit von einem Jahr. Es tut sich allerhand auf dem Strommarkt. Schließt man einen Stromvertrag mit zweijähriger Laufzeit ab, die noch lange Kündigungsfristen in sich bergen und keine Strompreisgarantie inne hat, kann es passieren, dass man teuren Strom zahlt und aus dem Vertrag nicht so einfach hinaus kommt.

Es ist darauf zu achten, dass die Vertragslaufzeit für den Strom ein Jahr beträgt und die Kündigungsfrist für den Strom einen Monat zum Monatsende beträgt. Eine weitere Angst vom Verbraucher ist, was passiert, wenn es zu einem Stromausfall kommt. Kümmern sich die regionalen Stromanbieter um den Haushalt, der anderen Strom bezieht? Auch billiger Strom muss bei einem Stromausfall wieder versorgt werden. Die Stromanbieter sind verpflichtet, jeden Haushalt zu versorgen, sodass billiger Strom ruhigen Gewissens vom Verbraucher bezogen werden kann. All die Vorurteile, die irgendwie entstanden sind, wenn es um Billigstrom geht, sind aus dem Weg zu räumen. Es gibt einfach gar keinen Grund, warum man nicht wechseln sollte, wenn es günstigere Anbieter gibt, bei denen man teilweise einige hundert Euro im Jahr sparen kann. Der Wechsel wird oft vom neuen Anbieter unterstützt, sodass auch die Kündigung kein Problem ist.

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