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Jedes Wort tut gut

Wer einen Menschen verloren hat, der fühlt sich allein gelassen. Ob der Vater oder die Mutter, Großeltern, Freunde, Geschwister oder Kinder gestorben sind – eine große Lücke ist entstanden. Andere Menschen versuchen dann auf viele Weisen, den Trauernden beizustehen; sie schicken Blumen und Briefe und versuchen zu trösten. Ist nach dem Trauerfall eine Zeit vergangen, möchte der Adressat häufig darauf reagieren und denkt nach über Danksagungen Trauer. Manchmal fasst er alle Danksagungen Trauer zusammen und setzt erneut eine Anzeige in die Tageszeitung, manchmal ruft er einzelne Freunde an oder spricht mit Verwandten. Häufig ist es ihm auch ein Bedürfnis, seine Danksagungen Trauer individuell zu gestalten, und er setzt sich hin und schreibt an die, die mit ihm fühlten. In den Danksagungen Trauer kann man einfach nur ausdrücken, dass es guttat, die Anteilnahme anderer zu spüren und zu erfahren, dass auch für sie der Verstorbene ein wichtiger Mensch war. Häufig wird in den Danksagungen Trauer dann auch einiges erzählt über den Menschen, der gestorben ist, und sein Verhältnis zu den Menschen, denen man nun dankt für ihr Mitgefühl. In den Danksagungen Trauer wird die Erinnerung wachgerufen – vielleicht oft nur aus einer unbewussten Furcht, der Tote könnte allzu schnell vergessen werden.

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