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Handhebelmaschinen – das waren noch Zeiten

Espressomaschinen findet man heute in fast jedem privaten Haushalt, wo es Kaffeetrinker gibt. Und die gibt es in fast jedem der Haushalte in Deutschland. Doch der Geschmack was die Zubereitung von Kaffee angeht, ist nun einmal sehr unterschiedlich. Jemand, der keinen Espresso trinkt, der wird auch nicht auf die Idee kommen eine Handhebelmaschine zu kaufen. Doch ein echter Espressofan, lässt sich das Vergnügen der Benutzung von Handhebelmaschinen natürlich nicht entgehen. Den diese werden mit der Hilfe der Muskelkraft auf den notwendigen Brühdruck gebracht. Kaufen kann man diese Geräte heute auch immer noch im Handel, obwohl diese Espressomaschinen in der Evolutionsgeschichte der Espressobereitung ganz am Anfang stehen. Dabei war diese Bauart diejenige, die den heutzutage üblichen Espresso (der mit einer Brühtemperatur von 90 bis 96°C erzeugt wird bei einem Brühdruck von 9 bar in den modernen Maschinen) erst möglich machte.

Wer nun eine derartige Espressomaschine benutzt, der sollte allerdings vom Umgang her mit dieser vorsichtig sein, denn es besteht bei deren Bedienung eine nicht unerhebliche Verletzungsgefahr. Diese geht von dem gespannten Hebel aus. Hauptsächlich verwendet werden diese Espressomaschinen heute überwiegend noch in der Gegend um Neapel in Italien und auch in den meisten südamerikanischen Ländern, wo Espresso getrunken wird.

Die Technik, die hinter diesen Espressomaschinen steckt ist allerdings sehr einfach: Denn man drückt über einen Hebel eine massive Feder im Innern der Brühgruppe zusammen. Damit erzeugt man den entsprechenden Wasserdruck, den man auf das Kaffeemehl ausübt. Wenn man den Hebel loslässt, dann entspannt sich die Feder und drückt dann das Brühwasser durch das Kaffeemehl.

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