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Das Erzgebirge und seine Volkskunst 

Die Besiedlung des Erzgebirges ging mit reichen Erzfunden einher. Der Bergmann brachte neue Kräfte ins Erzgebirge. Der Kampf mit den Berggewalten entwickelte besondere Handfertigkeiten im Umgang mit Holz. Als im 17. und 18. Jahrhundert die Vorkommen zur Neige gingen, setzten die brotlos gewordenen Bergmänner ihr Können beim Schnitzen von Holzfiguren ein. Diese fanden als Spielzeug oder als Weihnachtsdekoration alsbald reisenden Absatz.

Aus der anfänglichen Neben- und Notstandsarbeit der Bergmänner, entwickelte sich ein eigener Industriezweig im Erzgebirge. Die meisten Manufakturen sind rund um Olbernhau und Seiffen angesiedelt, weshalb die Region auch Spielzeugland genannt wird. 

Die hiesigen Holzkunst-Werkstätten haben Jahrhunderte lange Tradition und Erfahrung. So wurde in Seiffen der hölzerne Schwibbogen und der figürliche Nußknacker erstmals hergestellt. Aus Olbernhau stammt das bekannte Nußknacker-Reiterlein und auch der Räuchermann-Kantenhocker. 

In den vielen kleinen und grossen Holzkunst-Werkstätten werden das ganze Jahr über Räuchermännchen, Weihnachtspyramiden, Schwibbögen, Baumbehang, Kerzenträger, Nussknacker, Lichterträger und Holzfiguren gefertigt. In den Schauwerkstätten kann der Besucher auch ausserhalb der Weihnachtszeit die kunsthandwerkliche Fertigung bestaunen.

Mit dem Beginn des Internetzeitalters sind alle Holzkunst-Werkstätten aus dem Spielzeugland auch im Internet vertreten. Über die Webseiten des Olbernhauer Internetversandhauses Webshop-Erzgebirge.de können alle Artikel das ganze Jahr über bestellt werden. Der Versand erfolgt rund um den Globus

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