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Die klassische Taschenuhr – eine schöne Geschichte

Wer Uhren liebt, der wird sich in die Taschenuhr so richtig verlieben, wobei die Taschenuhr schon seit langer Zeit als Accessoire und auch als Schmuckstück die Menschen begeistert. Insbesondere für Männer hat die Taschenuhr eine sehr große Bedeutung, und zwar einen Hauch von Eleganz und auch von Extravaganz, wobei natürlich auch die Qualität hier eine sehr große Rolle spielt. Das war schon immer so, weil es schließlich die Männer waren, die damit anfingen die Taschenuhr zu tragen. Es existiert allerdings auch ein Gemälde von einer Frau, die eine Taschenuhr trägt.

Die Anfänge

Dies ist aber eher die Ausnahme, wobei diese Frau eine Adlige war. Die Taschenuhr an sich ist eine Erfindung aus dem frühen 15. Jahrhundert, wobei diese sehr eng mit der Erfindung des Federantriebs verbunden war und auch in Verbindung mit einem Hemmmechanismus der Federbremse steht. Nur diese Erfindungen machten es möglich dass man tragbare Uhren herstellen konnten. Die älteste Aufzeichnung über eine Taschenuhr stammt aus der Zeit um 1430, wobei die älteste noch erhaltene Uhr dieser Art auch aus dieser Zeit stammt.

Verschiedene Uhrenformen

Die „Uhr Philips des Guten von Burgund“ befindet sich im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, wobei später die Taschenuhren die verschiedensten Formen hatten und sich im Laufe der Zeit immer mehr veränderten. In der Mitte des 16. Jahrhunderts waren diese Uhren dosenförmig und wurden daher auch Dosenuhren genannt. Später wurden diese Uhren weniger bauchförmig, wobei insbesondere diese unter den Uhrensammlern ihre besonderen Liebhaber gefunden haben, die diese Uhren als mehr ansehen als nur zur reinen Zeitmessung.

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