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Das Einmaleins des Düngens

Alle Gartenpflanzen entziehen dem Boden Nährstoffe. Stauden wie Rittersporn und Sommerphlox ebenso wie Gartenrosen und die meisten Sommerblumen haben die höchsten Ansprüche. Zu Beginn der neuen Saison müssen daher die Depots wieder gefüllt werden, sonst reagieren diese Gewächse mit Mangelsymptomen. Im Laufe der Saison können sie dann leichter krank werden.. Es gilt ebenfalls der umkehrte Fall: auch ein zu üppiges Nährstoffangebot kann den Pflanzen schlecht bekommen.
Es ist daher sehr hilfreich, Dünger zu verwenden, die genau auf die speziellen Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmt sind. Auf dem Weg bekommt der Boden genau die Nährstoffe zurück, die ihm entzogen wurden. Rosen etwa, die viel Kraft ins Blühen stecken benötigen einen anderen Energie-Mix als etwa Buchsbäume, die nur ein satt-grünes Laubwerk ausbilden sollen, jedoch keine üppigen Blüten.
Die Grundversorgung deckt am besten Kompost. Davon sollte jedes Jahr drei Litern pro Quadratmetern auf den Beeten verteilt werden. Darüber hinaus heißt die Formel der Pflanzenernährung NPK. Sie gibt den Anteil der drei wichtigsten Elemente Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K) an. Egal welchen Dünger Sie auswählen, auf der Verpackung sind die Nährstoffe anteilig in Klammern vermerkt. Die Werte besagen, wie viel des reinen Nährelements prozentual in der Düngermischung enthalten ist. Die Düngung wird immens erleichtert, wenn man auf Spezialdünger zurückgreift.

Eine große Auswahl spezieller Dünger für Rosen, Stauden, Hortensien und Buchsbäume finden Sie bei www.gartenundgabel.de

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