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Das bunte Treiben auf dem Basar

Der orientalische Basar ist mit einem Einkaufszentrum nicht zu vergleichen, schon eher mit einem Flohmarkt – es handelt sich um einen Ort des Feilschens. Dass man so Geschäfte macht, das ist in Europa allerdings nur auf dem Flohmarkt üblich, nicht in einem Geschäft und schon gar nicht im Supermarkt. In den arabischen und asiatischen Ländern wird allerdings gefeilscht was das Zeug hält. Es handelt es sich hier um eine Preisstabilitätspolitik, die allerdings nur die wenigsten wirklich verstehen.

Feilschen

Doch an jedem Ort gelten andere Voraussetzungen, wobei man sich auf das Feilschen natürlich auch als Tourist besonders gut vorbereiten sollte. Zunächst einmal sollte man das Verhältnis des Umrechnungskurses zur Landeswährung und dem Euro kennen. Nur dann kann man sich auch eine Preisvorstellung machen von dem was man gerne zu einem möglichst günstigen Preis haben möchte. Besonders die Mittel- und die Nordeuropäer, wo Feilschen weniger an der Tagesordnung ist als im südlichen Europa, weil hier schon die arabische Mentalität großen Einfluss geübt hatte in der Geschichte, tun sich manchmal beim Feilschen recht schwer.

Mund-zu-Mund-Propaganda

Wenn es indes darum geht, dass man von einem guten Händler berichtet, der gute Ware hat, dann stehen sich keine Völkergruppe in Nichts nach. Viele Touristen geben anderen Touristen gerne darüber Auskunft, wo sie günstige Ware auf dem Basar finden und wo es vielleicht etwas schwerer wird mit den Händlern zu handeln. Dabei bekommen die Touristen dafür nichts vom Händler, wenn diese weitere Kunden zu ihm locken. Anders sieht es bei einem modernen Basar aus – Dass nämlich das Affiliate Marketing Forum wie ein Basar ist, das bekommt man immer wieder gesagt.

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