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Burn-Out ein zunehmendes Problem in deutschen Unternehmen

Es gibt in einem Unternehmen zahlreiche Akteure, die den Arbeitsschutz in den Unternehmen durchsetzen müssen. Diese werden alle vom Arbeitgeber beauftragt, wobei dieser nach dem Arbeitsschutzgesetz nicht nur dazu aufgerufen ist für die Mitarbeiter die entsprechende Schutzkleidung zu kaufen für die jeweiligen Arbeitsplätze – Arbeitshandschuhe etc. sind günstig auf http://www.arbeitshandschuh24.de zu erhalten – sondern Maßnahmen zu ergreifen, die dazu beitragen, dass Burn Out Prävention betrieben werden kann.

Diagnose Burn Out

Hierzu gehört es auch Burnout-Strukturen zu erfassen und Gefährdungen zu ermitteln und zu beurteilen. Die endgültige Diagnose stellt allerdings der Gutachter, der den Betroffenen für längere Zeit krankschreibt. In vielen Unternehmen ist die zunehmende Zahl von Burn Out Patienten inzwischen zu einem sehr großen Problem geworden. Die Betroffenen leiden dabei unter einer starken geistigen, aber auch körperlichen und seelischen Erschöpfung. Als Berufskrankheit ist das Burn Out Syndrom bisher noch nicht anerkannt, wobei der Burn Out auch keine reine Managerkrankheit ist, weil das Krankheitsbild jeden Mitarbeiter treffen kann, auch einen Mann, der schon seit vielen, vielen Jahren in der Produktion tätig war.

Stark betroffene Berufsgruppen

Stark von Burn Out gefährdete Berufsgruppen sind Krankenschwestern, wie auch Altenpfleger und Lehrer, ebenso wie Seelsorger und auch pflegende Angehörige – Menschen also, die sich um andere Menschen kümmern bzw. die sich auch in deren seelischen Zustand begeben. Typisch für die Betroffenen ist, dass diese immer anderen helfen wollen und sich in erster Linie über das definieren, was sie arbeiten. Andere Werte wie die Familie und die Freunde oder die Partnerschaft werden immer mehr als eher nebensächlich betrachtet.

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