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Ausbildung zum Behindertenbegleithund

Behindertenbegleithunde sind die Tiere an der Seite von einem Rollstuhlfahrer oder einem Menschen, der wegen Unfall oder Krankheit stark gehbehindert und an Krücken gefesselt ist, die diesem bei Alltagsdingen helfen. Zum Beispiel öffnen Hunde, die eine entsprechende Ausbildung genossen haben, die Tür für ihren Herren oder machen das Licht an. Dinge, die man mit Sicherheit auch auf andere Weise technisch lösen könnte, doch der Behindertenbegleithund ist natürlich auch eine Art von Seelentröster, der dem Behinderten beisteht bzw. oftmals sogar dessen einzige Bezugsperson ist.

Ideal für Rollstuhlfahrer

Es ist nicht selten, dass sich sogar Verwandte nach einer erlittenen Querschnittslähmung vom Behinderten abwenden und diesen nur noch sehr selten besuchen. Auch eine Ehe hält den Belastungen nach einem Unfall meist nicht stand, wenn einer der Partner für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt ist. Betroffen von Einsamkeit sind aber auch sehr viele MS-Patienten, die keine Verwandte haben, die sich um sie kümmern können. Da bei diesen die Gefahr sehr groß ist, dass durch einen weiteren Schub es noch zu stärkeren Einschränkungen kommen kann, ist es sehr wichtig, dass in diesem Fall der Behindertenbegleithund sehr gut ausgebildet ist.

Wesenstest

Wichtig ist, dass der Hund natürlich auch zum Behindertenbegleithund taugt. Das heißt dass der Hund auch eine Art von Wesenstest bestehen muss, weil die Behindertenbegleithunde über ein sehr waches Jagdverhalten und eine hohe Sozialverträglichkeit verfügen müssen. Der Hund muss sich natürlich auch erheblich umstellen wenn er zuvor ein normales Leben geführt hatte. Unter anderem muss er lernen ein Hundegeschirr zu tragen, wie auf http://www.kubaners.de angeboten.

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